A Sweet Fire-Rhythm

S

My love is not a hunger of the heart,
My love is not a craving of the flesh;
It came to me from God, to God returns.
Even in all that life and man have marred,
A whisper of divinity still is heard,
A breath is felt from the eternal spheres.
Allowed by Heaven and wonderful to man
A sweet fire-rhythm of passion chants to love.
There is a hope in its wild infinite cry;
It rings with callings from forgotten heights,
And when its strains are hushed to high-winged souls
In their empyrean, its burning breath
Survives beyond, the rapturous core of suns
That flame for ever pure in skies unseen,
A voice of the eternal Ecstasy.

Meine Liebe ist kein Hunger des Herzens,
Meine Liebe ist kein Begehren des Fleisches;
Sie kam von Gott zu mir, zu Gott kehrt sie zurück.
Sogar in dem, was Leben und Mensch verdorben haben,
Ist noch ein Flüstern von Göttlichkeit zu hören,
Ist ein Atem aus ewigen Sphären zu spüren.
Gewährt vom Himmel und wunderbar für den Menschen,
Singt ein süßer Feuerrhythmus der Leidenschaft der Liebe vor.
Da ist ein Hoffen in seinem wilden unendlichen Schrei;
Er tönt mit Rufen aus vergessenen Höhen,
Und sind seine Klänge für Seelen mit hohen Flügeln in ihrem
Lichthimmel verstummt, lebt sein brennender Atem
Im Jenseits weiter, als seliger Kern von Sonnen,
Die ewig rein in unsichtbaren Firmamenten flammen,
Als eine Stimme von ewiger Ekstase.

Sri Aurobindo, Savitri 10.2.206-20